erlebt von Daniel Faust

Mit Slowboat und Schnellzug durch den Norden von Laos

Reis, einer der Lebensgrundlagen vieler Laotinnen und Laoten.
Dichter Dschungel, majestätische Tempel und das gleichmässige Fliessen des Mekongs – unsere Reise durch Nordlaos führte uns in eine Welt voller Kontraste und Überraschungen. Vom wilden Nam-Kan-Nationalpark über die koloniale Pracht von Luang Prabang bis zu den Karstbergen von Vang Vieng und der entspannten Hauptstadt Vientiane: Jeder Ort eröffnete uns ein neues Kapitel der laotischen Kultur und Natur. Mal gemächlich mit dem Slowboat auf dem Mekong, mal rasant mit der modernen Lao-China Railway oder holprig im traditionellen Tuk-Tuk – unser Weg war so abwechslungsreich wie das Land selbst.
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OrteLaos
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Empfohlene Reisedauer2 Wochen
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TransportmittelZug, Slowboat, Tuk-Tuk
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Unterkunft2 Nächte Baumhaus, 2 Nächte Guesthouse, 10 Nächte Mittelklasse-Hotel
Meine Highlights


Den Mekong vom Boot aus erleben
Ob als Tagestour oder auf einer mehrtägigen Kreuzfahrt - eine Bootstour auf den typischen Langbooten auf dem Mekong bringt dich zu Orten, die auf dem Landweg nicht oder nur schwer erreichbar sind. Kleine abgelegene Dörfer, heilige Tempel und die einmaligen sich hinter jeder Kurve änderten Landschaften werden dich begeistern.


Erfrischung im Wasser der Kuang Si Fälle bei Luang Prabang
Die Kuang Si Wasserfälle sind die größten Wasserfälle in Laos und nur eine gute halbe Autostunde von Luang Prabang entfernt. Die türkisblauen Pools zwischen den einzelnen Kaskaden inmitten der üppig grünen Vegetation laden vor allem an heißen Tagen zu einem erfrischenden Bad ein.
In Luang Prabang die Mönche beim Bettelgang beobachten
Früh morgens begeben sich die Buddhistischen Mönche auf ihren Bettelgang. Dieser ist eine auferlegte Pflicht der Mönche, die aus dem reduzierten Besitz der Mönche entstanden ist. Besonders in Luang Prabang ist diese eindrückliche Tradition besonders sichtbar und gibt einen Einblick in das Leben der Laoten und ihrer Spiritualität.
Reiseroute
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Chiang Rai – Ausgangspunkt unserer Reise
Ein zweistündiger Transfer bringt uns von Chiang Rai nach Huay Xai an der laotischen Grenze. Die Fahrt führt vorbei an abgeernteten Reisfeldern, die sich weit über die Landschaft erstrecken. Der Grenzübertritt verläuft überraschend schnell und unkompliziert. Am Abend lassen wir den Tag auf der Dachterrasse ausklingen – mit einem Drink und Blick auf den ruhig dahinfliessenden Mekong.
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Chiang Rai–Huay Xai
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Guesthouse
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Anfahrt zum Nam-Kan-Nationalpark
Eine luftige und staubige Fahrt auf der Ladefläche eines Pick-ups bringt uns in den Nam-Kan-Nationalpark. Nach einer kurzen Einweisung beginnt unser Abenteuer – zuerst zu Fuss auf schmalen Dschungelpfaden, dann spektakulär per Seilrutsche hoch über den Baumkronen.
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Huay Xai–Nam-Kan-Nationalpark
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Baumhaus
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Unser Baumhaus für die nächsten zwei Nächte
Die Gibbon Experience ist ein einzigartiges Ökotourismus-Projekt in Laos, das Abenteuer mit Naturschutz verbindet. Sie ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, den dichten Dschungel des Nam-Kan-Nationalparks über ein weit verzweigtes Zipline-Netz zu erkunden, durch den Urwald zu wandern und in hoch gelegenen Baumhäusern zu übernachten – während die Einnahmen dem Schutz des Regenwaldes und der vom Aussterben bedrohten Gibbons zugutekommen.
Für die nächsten zwei Tage ist Baumhaus Nr. 4 unser Zuhause, das wir uns mit einem kanadischen Paar teilen. Die Aussicht von hier oben ist atemberaubend. Nach einer kalten Dusche folgt bereits das Abendessen – selbstverständlich per Zipline geliefert!
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Baumhaus
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Unterwegs mit der Seilrutsche
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit, den Dschungel gemeinsam mit unseren einheimischen Guides zu erkunden. Auf schmalen Pfaden teilen sie immer wieder faszinierende Geschichten über verschiedene Pflanzen und deren medizinische Wirkung. Die teils anspruchsvollen Anstiege werden regelmässig belohnt – mit spektakulären Seilrutschen, die uns mit atemberaubenden Ausblicken über das grüne Dach des Regenwaldes schweben lassen.
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Wo sind die Gibbons?
Kurz vor Sonnenaufgang brechen wir auf und gleiten per Seilrutsche zu einer Plattform, von der aus oft Gibbons zu sehen sind. Doch heute scheinen sie andere Pläne zu haben und bleiben verborgen. Die atemberaubende Szenerie des erwachenden Dschungels macht dieses Erlebnis dennoch unvergesslich.
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Baumhaus
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Auf dem Mekong
Nach actionreichen Tagen im Nam-Kan-Nationalpark freuen wir uns auf zwei entspannte Tage auf dem Mekong. Mit dem Slowboat legen wir rund 300 Kilometer zurück und lassen die Landschaft gemächlich an uns vorbeiziehen, während wir dem Fluss bis nach Luang Prabang folgen. Der Mekong ist die Lebensader Südostasiens – er schlängelt sich über 4000 Kilometer durch sechs Länder und beherbergt, neben dem Amazonas, die grösste Artenvielfalt aller Flüsse weltweit.
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Huay Xai–Pakbeng
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Ruhig weiter mit dem Slowboat
Üppige Natur erstreckt sich bis zum Horizont, während dichter Dschungel das Flussufer säumt. Nur gelegentlich durchbrechen kleine Siedlungen die grüne Wildnis, in denen das Leben in einem ruhigen Rhythmus zu verlaufen scheint. Im seichten Wasser suhlen sich träge Wasserbüffel, während Kinder vergnügt spielen und den vorbeifahrenden Booten fröhlich zuwinken. Die Szenerie strahlt eine zeitlose Ruhe aus – als würde die Zeit hier in ihrem eigenen Takt schlagen.
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Pakbeng–Luang Prabang
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Staudamm und ehrgeizige Pläne
Etwa zwei Stunden vor Luang Prabang wird die Idylle des Landes von einer Grossbaustelle unterbrochen – hier entsteht ein neuer Staudamm. Laos verfolgt ehrgeizige Pläne und möchte in den kommenden Jahren durch Wasserkraft zur «Batterie Südostasiens» werden. Doch diese Entwicklung hat ihren Preis: Umsiedlungen ganzer Dörfer und schwerwiegende Folgen für Menschen, die vom Fischfang und Reisanbau abhängig sind.-
Pakbeng–Luang Prabang
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Mystische Pak-Ou-Höhlen
Wir machen einen Halt bei den Pak-Ou-Höhlen, einer bedeutenden und heiligen Stätte am Mekong. Über 1000 Buddha-Statuen, die von Pilgern im Laufe der Jahrhunderte hinterlassen wurden, stehen in den beiden Höhlen und verleihen diesem Ort eine einzigartige, mystische Atmosphäre. Jede Statue erzählt ihre eigene Geschichte und symbolisiert den tiefen Glauben der Menschen, die diesen Ort über Jahrhunderte hinweg aufgesucht haben.
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Luang Prabang – Stadt mit besonderem Reiz
Luang Prabang, eine UNESCO-Weltkulturerbestadt, liegt malerisch am Zusammenfluss von Mekong und Nam Khan und begeistert durch ihre gut erhaltene koloniale Architektur und ihre spirituelle Atmosphäre. Mit goldenen Tempeln, verschlungenen Gassen und einer Mischung aus traditioneller laotischer Kultur und französischem Erbe zieht die Stadt uns in ihren ruhigen Bann.
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Klöster und Tempel
Natürlich besuchen wir einige der beeindruckenden Tempel und den Aussichtspunkt Mount Phousi. Traditionell brechen die Mönche der buddhistischen Klöster der Stadt noch vor Sonnenaufgang auf, um Almosen für den Tag zu sammeln. Leider hat sich der Almosengang im Laufe der Zeit zu einer touristischen Attraktion entwickelt, was die ursprüngliche spirituelle Bedeutung dieses Rituals etwas in den Hintergrund rückt.
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Kuang-Si-Wasserfälle – mehrstufig und wunderschön
Per Tuk-Tuk lassen wir uns zu den 30 Kilometer entfernten Kuang-Si-Wasserfällen fahren. Am frühen Morgen soll es dort ruhiger sein, doch für uns ist es trotzdem trubelig genug. Die mehrstufigen Wasserfälle sind idyllisch und wunderschön, aber auch sehr touristisch. Gleich am Eingang informiert eine Auffangstation über den Schutz der vom Aussterben bedrohten Laos-Bären und zeigt eindrucksvoll, warum ihr Einsatz so wichtig ist.
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Laotische Köstlichkeiten auf dem Night Market
Der Night Market in Luang Prabang ist ein Paradies für Streetfood-Fans, mit Ständen, die frische lokale Spezialitäten wie gegrilltes Fleisch und exotische Früchte anbieten. Das lebendige Marktgeschehen macht das Probieren der laotischen Köstlichkeiten zu einem besonderen Erlebnis.
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Rasante Fahrt mit der China-Laos Railway
Die Reise mit der China-Laos Railway von Luang Prabang nach Vang Vieng dauert nur eine Stunde, doch leider verläuft der Grossteil der Fahrt durch Tunnel, sodass die Landschaft kaum zu sehen ist. Dennoch spart diese schnelle Zugfahrt im Vergleich zu einer etwa fünfstündigen Autofahrt viel Zeit.
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Luang Prabang–Vang Vieng
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Auf Erkundungstour mit dem Buggy in Vang Vieng
Vang Vieng ist berühmt für seine spektakuläre Landschaft mit beeindruckenden Kalksteinformationen, grünen Tälern und dem malerischen Nam-Song-Fluss. Um diese atemberaubende Umgebung zu erleben, mieten wir einen Buggy und erkunden die Region auf eigene Faust.
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Blue Lagoon Nr. 3 – ab ins kühle Nass!
Zuerst geht es auf dem Westloop durch die beeindruckenden Karstberge zur Blue Lagoon 3. Dort geniessen wir das klare Wasser, schwingen uns an Seilrutschen ins kühle Nass und erkunden einen steilen Dschungelpfad, der zu einem Aussichtspunkt und zwei Höhlen führt. Mit etwas Vorsicht und einer Stirnlampe können die Höhlen auch ohne Guide entdeckt werden.
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Schwitzen für die perfekte Aussicht – Nam-Xay-Viewpoint
Der Nam-Xay-Viewpoint in Vang Vieng bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die umliegenden Karstberge und Reisfelder. Der steile und anspruchsvolle Aufstieg wird jedoch reichlich belohnt, denn die spektakuläre Aussicht entschädigt für jeden Schweisstropfen.
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Frei wie ein Vogel
In Vang Vieng gibt es eine besonders grosse Auswahl an abenteuerlichen Aktivitäten – von Tubing und Kajakfahren über Höhlentouren bis hin zu einem Flug im Heissluftballon. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wir entscheiden uns für einen 15-minütigen Flug mit einem motorisierten Gleitschirm. Die Abendstimmung und die atemberaubende Szenerie aus der Luft sind einfach einzigartig und hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck.
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Ramsch und Spass auf dem Night Market von Vientiane
Vientiane ist eine gemütliche und entspannte Hauptstadt. Wir besuchen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie den imposanten Triumphbogen Patuxai, schlendern durch die malerischen Strassen und geniessen die Atmosphäre des Night Markets, wo wir uns über die offensichtlich gefälschten Markenartikel amüsieren.
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Buddha-Park zum Abschluss
Heute heisst es leider Abschied nehmen von Laos. Doch zuvor besuchen wir noch den Buddha-Park (Xieng Khuan) etwas ausserhalb von Vientiane, der 1958 von einem laotischen Mönch ins Leben gerufen wurde, um spirituelle Symbole in beeindruckende monumentale Kunstwerke zu verwandeln.

Chiang Rai – Ausgangspunkt unserer Reise
Ein zweistündiger Transfer bringt uns von Chiang Rai nach Huay Xai an der laotischen Grenze. Die Fahrt führt vorbei an abgeernteten Reisfeldern, die sich weit über die Landschaft erstrecken. Der Grenzübertritt verläuft überraschend schnell und unkompliziert. Am Abend lassen wir den Tag auf der Dachterrasse ausklingen – mit einem Drink und Blick auf den ruhig dahinfliessenden Mekong.

Anfahrt zum Nam-Kan-Nationalpark
Eine luftige und staubige Fahrt auf der Ladefläche eines Pick-ups bringt uns in den Nam-Kan-Nationalpark. Nach einer kurzen Einweisung beginnt unser Abenteuer – zuerst zu Fuss auf schmalen Dschungelpfaden, dann spektakulär per Seilrutsche hoch über den Baumkronen.

Unser Baumhaus für die nächsten zwei Nächte
Die Gibbon Experience ist ein einzigartiges Ökotourismus-Projekt in Laos, das Abenteuer mit Naturschutz verbindet. Sie ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, den dichten Dschungel des Nam-Kan-Nationalparks über ein weit verzweigtes Zipline-Netz zu erkunden, durch den Urwald zu wandern und in hoch gelegenen Baumhäusern zu übernachten – während die Einnahmen dem Schutz des Regenwaldes und der vom Aussterben bedrohten Gibbons zugutekommen.
Für die nächsten zwei Tage ist Baumhaus Nr. 4 unser Zuhause, das wir uns mit einem kanadischen Paar teilen. Die Aussicht von hier oben ist atemberaubend. Nach einer kalten Dusche folgt bereits das Abendessen – selbstverständlich per Zipline geliefert!

Unterwegs mit der Seilrutsche
Heute haben wir den ganzen Tag Zeit, den Dschungel gemeinsam mit unseren einheimischen Guides zu erkunden. Auf schmalen Pfaden teilen sie immer wieder faszinierende Geschichten über verschiedene Pflanzen und deren medizinische Wirkung. Die teils anspruchsvollen Anstiege werden regelmässig belohnt – mit spektakulären Seilrutschen, die uns mit atemberaubenden Ausblicken über das grüne Dach des Regenwaldes schweben lassen.

Wo sind die Gibbons?
Kurz vor Sonnenaufgang brechen wir auf und gleiten per Seilrutsche zu einer Plattform, von der aus oft Gibbons zu sehen sind. Doch heute scheinen sie andere Pläne zu haben und bleiben verborgen. Die atemberaubende Szenerie des erwachenden Dschungels macht dieses Erlebnis dennoch unvergesslich.

Auf dem Mekong
Nach actionreichen Tagen im Nam-Kan-Nationalpark freuen wir uns auf zwei entspannte Tage auf dem Mekong. Mit dem Slowboat legen wir rund 300 Kilometer zurück und lassen die Landschaft gemächlich an uns vorbeiziehen, während wir dem Fluss bis nach Luang Prabang folgen. Der Mekong ist die Lebensader Südostasiens – er schlängelt sich über 4000 Kilometer durch sechs Länder und beherbergt, neben dem Amazonas, die grösste Artenvielfalt aller Flüsse weltweit.

Ruhig weiter mit dem Slowboat
Üppige Natur erstreckt sich bis zum Horizont, während dichter Dschungel das Flussufer säumt. Nur gelegentlich durchbrechen kleine Siedlungen die grüne Wildnis, in denen das Leben in einem ruhigen Rhythmus zu verlaufen scheint. Im seichten Wasser suhlen sich träge Wasserbüffel, während Kinder vergnügt spielen und den vorbeifahrenden Booten fröhlich zuwinken. Die Szenerie strahlt eine zeitlose Ruhe aus – als würde die Zeit hier in ihrem eigenen Takt schlagen.

Staudamm und ehrgeizige Pläne

Mystische Pak-Ou-Höhlen
Wir machen einen Halt bei den Pak-Ou-Höhlen, einer bedeutenden und heiligen Stätte am Mekong. Über 1000 Buddha-Statuen, die von Pilgern im Laufe der Jahrhunderte hinterlassen wurden, stehen in den beiden Höhlen und verleihen diesem Ort eine einzigartige, mystische Atmosphäre. Jede Statue erzählt ihre eigene Geschichte und symbolisiert den tiefen Glauben der Menschen, die diesen Ort über Jahrhunderte hinweg aufgesucht haben.

Luang Prabang – Stadt mit besonderem Reiz
Luang Prabang, eine UNESCO-Weltkulturerbestadt, liegt malerisch am Zusammenfluss von Mekong und Nam Khan und begeistert durch ihre gut erhaltene koloniale Architektur und ihre spirituelle Atmosphäre. Mit goldenen Tempeln, verschlungenen Gassen und einer Mischung aus traditioneller laotischer Kultur und französischem Erbe zieht die Stadt uns in ihren ruhigen Bann.

Klöster und Tempel
Natürlich besuchen wir einige der beeindruckenden Tempel und den Aussichtspunkt Mount Phousi. Traditionell brechen die Mönche der buddhistischen Klöster der Stadt noch vor Sonnenaufgang auf, um Almosen für den Tag zu sammeln. Leider hat sich der Almosengang im Laufe der Zeit zu einer touristischen Attraktion entwickelt, was die ursprüngliche spirituelle Bedeutung dieses Rituals etwas in den Hintergrund rückt.

Kuang-Si-Wasserfälle – mehrstufig und wunderschön
Per Tuk-Tuk lassen wir uns zu den 30 Kilometer entfernten Kuang-Si-Wasserfällen fahren. Am frühen Morgen soll es dort ruhiger sein, doch für uns ist es trotzdem trubelig genug. Die mehrstufigen Wasserfälle sind idyllisch und wunderschön, aber auch sehr touristisch. Gleich am Eingang informiert eine Auffangstation über den Schutz der vom Aussterben bedrohten Laos-Bären und zeigt eindrucksvoll, warum ihr Einsatz so wichtig ist.

Laotische Köstlichkeiten auf dem Night Market
Der Night Market in Luang Prabang ist ein Paradies für Streetfood-Fans, mit Ständen, die frische lokale Spezialitäten wie gegrilltes Fleisch und exotische Früchte anbieten. Das lebendige Marktgeschehen macht das Probieren der laotischen Köstlichkeiten zu einem besonderen Erlebnis.

Rasante Fahrt mit der China-Laos Railway
Die Reise mit der China-Laos Railway von Luang Prabang nach Vang Vieng dauert nur eine Stunde, doch leider verläuft der Grossteil der Fahrt durch Tunnel, sodass die Landschaft kaum zu sehen ist. Dennoch spart diese schnelle Zugfahrt im Vergleich zu einer etwa fünfstündigen Autofahrt viel Zeit.

Auf Erkundungstour mit dem Buggy in Vang Vieng
Vang Vieng ist berühmt für seine spektakuläre Landschaft mit beeindruckenden Kalksteinformationen, grünen Tälern und dem malerischen Nam-Song-Fluss. Um diese atemberaubende Umgebung zu erleben, mieten wir einen Buggy und erkunden die Region auf eigene Faust.

Blue Lagoon Nr. 3 – ab ins kühle Nass!
Zuerst geht es auf dem Westloop durch die beeindruckenden Karstberge zur Blue Lagoon 3. Dort geniessen wir das klare Wasser, schwingen uns an Seilrutschen ins kühle Nass und erkunden einen steilen Dschungelpfad, der zu einem Aussichtspunkt und zwei Höhlen führt. Mit etwas Vorsicht und einer Stirnlampe können die Höhlen auch ohne Guide entdeckt werden.

Schwitzen für die perfekte Aussicht – Nam-Xay-Viewpoint
Der Nam-Xay-Viewpoint in Vang Vieng bietet einen atemberaubenden Panoramablick auf die umliegenden Karstberge und Reisfelder. Der steile und anspruchsvolle Aufstieg wird jedoch reichlich belohnt, denn die spektakuläre Aussicht entschädigt für jeden Schweisstropfen.

Frei wie ein Vogel
In Vang Vieng gibt es eine besonders grosse Auswahl an abenteuerlichen Aktivitäten – von Tubing und Kajakfahren über Höhlentouren bis hin zu einem Flug im Heissluftballon. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wir entscheiden uns für einen 15-minütigen Flug mit einem motorisierten Gleitschirm. Die Abendstimmung und die atemberaubende Szenerie aus der Luft sind einfach einzigartig und hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck.

Ramsch und Spass auf dem Night Market von Vientiane
Vientiane ist eine gemütliche und entspannte Hauptstadt. Wir besuchen die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie den imposanten Triumphbogen Patuxai, schlendern durch die malerischen Strassen und geniessen die Atmosphäre des Night Markets, wo wir uns über die offensichtlich gefälschten Markenartikel amüsieren.

Buddha-Park zum Abschluss
Heute heisst es leider Abschied nehmen von Laos. Doch zuvor besuchen wir noch den Buddha-Park (Xieng Khuan) etwas ausserhalb von Vientiane, der 1958 von einem laotischen Mönch ins Leben gerufen wurde, um spirituelle Symbole in beeindruckende monumentale Kunstwerke zu verwandeln.
Was kostet diese Reise?
Interesse geweckt? Hier findest du die wichtigsten Informationen, die du für eine erste Einschätzung zu diesem Reiseerlebnis benötigst. Wenn nicht anders angegeben ist der Preis für alle Leistungen auf der Basis von zwei Reisenden und/oder einer Belegung im Doppelzimmer kalkuliert.
- 2 Nächte im einfachen Baumhaus
- 2 Nächte einfaches Guesthouse
- 10 Nächte Mittelklasse-Hotel
- Slowboat und Zugtickets
Angebotsnummer: 123153

Daniel Faust
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Laos | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x | x x |
Die beste Reisezeit für Laos ist während der Trockenzeit von November bis Februar, wenn das Wetter meist angenehm und trocken ist. In dieser Zeit liegen die Temperaturen in den Tieflandregionen wie Vientiane oder Luang Prabang tagsüber zwischen 20°C und 28°C, während es in den Bergregionen des Nordens vor allem nachts deutlich kühler wird. Die Monate März bis Mai markieren die heisseste Jahreszeit mit Temperaturen von teils über 35°C. Die Regenzeit in Laos dauert von Juni bis Oktober und wird durch den südwestlichen Monsun geprägt. In dieser Zeit treten regelmässig kräftige, jedoch meist kurze Regenschauer auf, typischerweise am Nachmittag oder Abend und die Luftfeuchtigkeit ist hoch. |
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